Schwerpunkte
Werte,
die mein Handeln prägen
Jede Gesellschaft ist von Werten geprägt, die das Zusammenleben miteinander bestimmen. Basis meines Handelns sind meine persönlichen Werte. Diese Werte dienen auch in meiner politischen Tätigkeit als Kompass für mein Handeln. Meine persönlichen Werte haben sich auf Grund meiner Biografie entwickelt. Dabei ist für mich die Menschenwürde zentral.
Meine zwei Prägungen:
- Ich bin in einer katholisch geprägten Umgebung aufgewachsen und habe mich in meiner Tätigkeit in verschiedenen kirchlichen Gremien mit christlichen Werten auseinandergesetzt. Menschenwürde, Nächstenliebe und -hilfe, Aufrichtigkeit und nicht zuletzt die Achtung und Bewahrung der Schöpfung, unserer Erde mit all den Lebewesen und Pflanzen sind für mein Leben immer bedeutend gewesen.
- Als ausgebildete Sozialarbeiterin ist der Berufskodex der Sozialen Arbeit die Basis für mein professionelles Handeln – die berufsethischen Prinzipien der Menschenwürde und Menschenrechte sowie der sozialen Gerechtigkeit. Jede Gesellschaft bestimmt Strukturen des Zusammenlebens, die für den einzelnen Menschen förderlich oder einschränkend sein können. Ich sehe es als meine Pflicht an, diese Strukturen immer wieder zu analysieren, auszuwerten und mich dafür einzusetzen, diese Strukturen zu verändern, wenn sie den Menschen nicht gerecht werden.
Eine Gemeinsamkeit dieser beiden Welten ist die Achtung der Würde eines jeden Menschen, die unabhängig von Leistung und sozialer Stellung besteht. In jeder Situation gilt es den eigenen Handlungsspielraum zu Gunsten der Würde des Menschen auszuloten.
Jeder Mensch hat Anspruch auf eine faire Behandlung im Sinne der Nächstenliebe und Solidarität. Auf der politischen Ebene drückt sich diese Haltung im sozialen und wirtschaftlichen Ausgleich aus.
Diese Achtung gilt nicht nur dem Menschen, sondern der Natur insgesamt, mit Tieren, Pflanzen und Umwelt. Dazu gehört ein schonender, haushälterischer Umgang mit den natürlichen Ressourcen unseres Planeten. Der kurzfristige Nutzen muss immer den langfristigen Risiken gegenübergestellt werden. Im Vordergrund muss das umfassende Wohl stehen und nicht der materielle Profit.
Gemeinsam für die Stadt
3,5 intensive Jahre als Stadträtin habe ich nun hinter mir. Der Start dazumal in der mir noch fremden Baudirektion war eine grosse Herausforderung. Man hat mir jedoch attestiert, dass ich eine schnelle Auffassungsgabe und schnell angekommen sei.
Gemeinsam mit meinen Team haben wir in diesen vergangen Jahren sehr viele Projekte anpacken können; solche die wir nur noch beenden mussten, solche die komplett neu gestartet wurden und solche, die früher stecken geblieben sind. Praktisch alle Projekte aus der Direktion Planung und Bau wurden im Parlament oder in Abstimmungen der städtischen Bevölkerung mit einer grossen Mehrheit angenommen. Dies weil vorgängig die Bedürfnisse der Bevölkerung in kleineren und grösseren Partizipationsverfahren abgeholt wurden. Hinter diesen breit abgestützten Vorlagen steckt somit viel vorgängige Knochenarbeit von vielen Personen.
Gleichzeitig zu den Projekten sind wir an der Bearbeitung verschiedenen Konzepten und Grundlagen, die richtungsweisend für die nächsten Jahrzehnte sind. (Gesamtrevision Bau- und Zonenordnung, Richtplan, Strategien zu Wohnraum, Liegenschaften, Innenentwicklung, Freiraum).
Projekte, die zwar nicht in meiner Zeit angefangen wurden,
aber gut abgeschlossen werden konnten:
- Schulhaus St. Leonhard
- das dialogische Testplanungsverfahren Bahnhof Nord
- Neugestaltung Hauptbahnhof St. Gallen
Neue Projekte, bei denen ich von Anfang an dabei sein konnte:
- gemeinsame Bibliothek (Kanton und Stadt) am Union-Gebäude
- Beitrag für Olma-Überdeckung sowie neue Baurechtsverträge
- Umnutzung des ehemaligen Tschudiwies Schulhaus als Begegnungsort im Quartier
- Teilrenovation spanisches Klubhaus
- das grüne Schulungspavillon im Botanischen Garten
- Neuprojekt für das Hallenbad Blumenwies
- Neuprojekt für das Verwaltungsgebäude der Technischen Betriebe
- Neubau des Aufbewahrungsraum Friedhof Feldli
- Tagesbetreuung Rotmonten
- Sanierung und Erneuerung Schulhaus Oberzil
- neues Sanierungsprojekt Feuerwehrdepot
Projekte, die stecken geblieben waren und
in den 3.5 Jahren weitergekommen sind
- Neugestaltung Zürcherstrasse
- Bestand der Villa Wiesental
- Neubau Schulhaus Riethüsli
- Neugestaltung Marktplatz / Bohl
Auch konnten in den letzten 3,5 Jahren ausserordentliche Landgeschäfte getätigt werden:
- Burgweiher
- Landabtausch mit OBG
Erfolgreiche Städtische und kantonale Volksabstimmungen, bei denen wir mitbeteiligt waren:
- Sanierung und Erneuerung Schulhaus Zil
- Projekt für die Sanierung und Erweiterung des Gebäude von Feuerwehr und Zivilschutz
- HSG-Campus
- Erneuerung Umbau Theater
- Mobilitätsinitiative
Verschiedene Links dazu:
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Medienspiegel
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maria.pappa@stadt.sg.ch.
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